Der Eingangsbereich
Der Tiefergelegte Eingangshof. Das ganze Gelände um den Bunker herum wurde in den 50er Jahren aufgeschüttet, was den Hof noch tiefer erscheinen lässt. Der Zaun wurde aus nachgebauten Plattenpfählen errichtet.
Gut zu erkennen der Sickerschacht, der allerdings keinen Ablauf besitzt, was dem Umstand geschuldet ist, das der Schacht auf dem Niveau des an der Bunkerfront vorbei fließenden Bachs liegt. "Otto" ist komplett von einer gemauerten und verputzen Trogmauer umgeben da dieser am Überschwemmungsgebiet der Saar errichtet wurde.
Die Trogmauer mit der von mir gelegten Sandsackstützmauer.
Der Eingang, aus Sicherheitsgründen wurde der Eingang zusätzlich mit einer Luftschutztür gesichert. Rechts der Handgranatenauswurf ( Schornstein ), links die nachgebesserte Originalbeschriftung.
Die noch originale Gittertür (491P2), die Stäbe wurden ersetzt.
Treppenscharte der Flankierungsanlage / Eingangsverteidigung. Schartenplatte 422P01
Hier noch gut zu erkennen wie hoch der Bunker unter Wasser stand.
Der höher gemauerte Notausgang.
Schartenfront
Die zerschossene Front (Cal.50) mit Stahlschartenplatte 7P7.
Die schwarzen Streifen (Teer) scheinen zu einer Art Tarnbemalung gehört zu haben.
Die 7P7
Beschussschäden über die komplette Front von Cal. 50, dazu einige Treffer auf der 7P7 mit Hartkernmunition. Die schwarzen Flecken (Teer) scheinen Teil eines Tarnanstrichs zu sein.
Hier noch mal das ganze mit Moos.
Decke/Seiten
Decke mit Sehrohrschacht.
Westseite
Arbeit Beispiele
Verlängerung der Hoftreppe, da das Gelände etwa 50cm aufgeschüttet wurde.
Bau der Stützmauer mit ausbetonierten Sandsäcken. Darüber noch der provisorische Lattenzaun.
Nachbau von Plattenpfählen für den endgültigen Zaun.
Nachbau von Plattenpfählen für den endgültigen Zaun.
Öffnung des Notausgangs, ein Baum war duch die Steigeisen in den Schacht gewachsen.
Wie man einen 106 kg schweren Schartenschieber wieder beweglich bekommt.......